Geschichte - Gründung bis Heute
Seite 1 von 2 ![]() Am 12.OKTOBER 1952war es soweit, DER HOCKEY- CLUB ESSLINGEN e. V.wurde im Nebenzimmer des "Karmeliter" gegründet. ![]() Einladung zur Gründungsfeier
Sonderaktionen, Zuschüsse und Sportdarlehen eröffneten schließlich die Möglichkeit, ein eigenes Clubheim mit allen notwendigen Einrichtungen zu erstellen. Die Einweihung war an... Pfingsten 1962...mit einem großen Turnier verbunden. Die Herrenmanschaft des HCE von 1962:![]() Die Damenmannschaft des HCE von 1962:![]() Seit der Einweihung des Clubhauses hatte die Hockey-Familie einen festen Treffpunkt. Für einen geregelten und regen Spielbetrieb war damit auch gesorgt. Die wunderschöne Lage an der Römerstraße, an der entlang schon immer sonntags die Spaziergänger promenierten, mag bei so manchem Jungen oder Mädchen zu einem sehnsüchtigen Blick durch den Zaun geführt haben, wenn die Mannschaften im Kampf um die kleine weiße Kugel über das Feld jagten. So fanden sich immer wieder junge Menschen bereit, dem Verein beizutreten und sich dem Hockey-Sport zu verschreiben. Neue Gesichter tauchten in den Mannschaften auf, immer mehr traten die älteren Spieler in den Hintergrund. Um Sieg oder Niederlage ging es zwar immer in den vielen Auseinandersetzungen mit den Mannschaften der Verbands- oder Oberliga, aber der familiäre Charakter des Clubs blieb bis heute erhalten, und bis heute auch sind kameradschaftliches Beisammensein, gemeinsame Wanderungen, festlicher Hockey-Ball, fröhliches Sommernachtsfest oder feiern mit Freunden bei den Turnieren mindestens genau so wichtig wie ein gutes Spielergebnis. Das möge auch in Zukunft so bleiben. Pressemeldungen aus dieser Zeitvon Wolfgang Jahn und Steffen Hess1970 / 1971 ![]() 1978 - 1980 ![]() 1986 / 1987 ![]() Die Jahre vergehen - die Aufgaben bleibenIm November 1966 gibt -Karl Fitterling- die Leitung des Vereins ab. Die Hauptversammlung wählt -Rudolf Schickle- zum 1. Vorsitzenden, der schon vorher als Festwart im Vorstand mitgearbeitet hatte. 155 Mitglieder zählt der Verein zu dieser Zeit, eine doch geringe Zahl, wenn man sich die sportlichen Aktivitäten des Vereins vor Augen hält. Der neue 1. Vorsitzende hat es sich sicher nicht träumen lassen, dass er dieses Amt für ein Vierteljahrhundert innehaben würde. Es galt vielerlei Aufgaben zu meistern. Dringend benötigt werden jetzt die Anbauten für Toiletten und - Gipfel der damaligen Luxusvorstellungen - endlich Duschen für die Aktiven. Ende der 60-iger Jahre kann schließlich die Terrasse einen festen Boden erhalten. Als unumgänglich erweist es sich auch hinter den Toren Ballsicherungszäune zu erstellen, auch wenn vielleicht damals noch nicht gar so viele Autos geparkt wurden. Der Rasen blieb als weiteres Sorgenkind, für den man ständig eine Menge Zeit und Geld aufwenden musste (und auch heute noch muss), wenn er nicht zum Stolperacker verkommen sollte. Ein weiterer "Kraftakt" war die Errichtung des Kleinspielfeldes, das mit Kunstrasen ausgestattet wurde, um für das Training und für die Jugendarbeit weniger vom Wetter abhängig zu sein. Die Kosten sind heute noch nicht ganz abgestottert, aber der Belag ist "am Ende". Für eine Erneuerung müssen erst wieder Geldquellen erschlossen werden; aus den Beiträgen der Mitglieder lassen sich solche Ausgaben nicht bestreiten. Um so bewundernswerter ist es, dass es der damaligen Vereinsführung gelang, diesen Platz überhaupt anzulegen. Bald standen auch die ersten Renovierungen an. Immer wieder waren Zeit, Mühe und Erfindungsgabe des gesamten Vorstandes gefordert, um über die vielerlei sportlichen Belange hinaus sich solchen Aufgaben zu stellen, die Mitglieder zur Mitarbeit zu aktivieren, das notwendige "Kleingeld" zu beschaffen und schließlich noch selbst mit Hand anzulegen bei der Verwirklichung. Wir haben Grund uns alle zu beglückwünschen, dass sich immer wieder Frauen und Männer und nicht zuletzt begeisterte Jugendliche fanden, die im Ernstfall die Ärmel aufkrempelten oder auch, wenn Ihnen dies möglich war, den Geldbeutel für eine Spende an den Verein öffneten oder durch ihre Verbindungen Wege ebneten zur Verwirklichung so mancher Vorhaben. Im März 1991 übernahm -Kurt Brandel- die Leitung des Vereins. Schon vorher war er über Jahre hinweg im Vorstand als Sportwart und als 2. Vorsitzender tätig gewesen. Berufliche und gesundheitliche Gründe zwangen ihn, schon ein Jahr später das Amt niederzulegen. Die Hauptversammlung im März 1992 wählte darauf -Volker Stöhr- in dieses Amt. Beneiden brauchte ihn darum niemand: zu diesem Zeitpunkt war wieder die Mitarbeit aller notwendig, um mit den vielen Problemen fertig zu werden, die zur Lösung anstanden. Da war zuerst einmal das Dach des Clubhauses zu reparieren, denn überall drang schon Wasser ein und drohte das ganze Bauwerk anzugreifen. An allen Ecken und Enden waren Renovierungen nötig. Doch erneut zeigte sich, dass durch gemeinsamen Einsatz viel erreicht werden kann. |
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Mai 2009 um 23:16 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||






